382. SARAH STONE (C.1760-1844). STUDIE EINES PAPAGEIS AUF EINEM STUMPF.

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SARAH STONE (C.1760-1844). STUDIE EINES PAPAGEIS AUF EINEM STUMPF.
382. 5376081. SARAH STONE (C.1760-1844). STUDIE EINES PAPAGEIS AUF EINEM STUMPF.

Beschreibung

Signiert und datiert 1784, Aquarell und Deckfarben auf Papier, 40,5 cm x 27,5 cm (49,5 cm x 38 cm Rahmenmaß).

*SARAH STONE CA. 1760-1844

Sarah Stone war eine Naturmalerin, die sich auf brillant kolorierte und elegant komponierte Aquarelle exotischer Vögel spezialisierte, wenngleich sie auch andere Tiere und ethnografische Motive malte. Manche betrachten ihre Vogelstudien als nur den Arbeiten von Audubon nachstehend.

Sie war die Tochter eines Fächermalers und wurde um 1760 in London geboren. Ihre erste und wahrscheinlich einzige Ausbildung erhielt sie von ihrem Vater. Ihre Technik als naturkundliche Aquarellmalerin spiegelt die besonderen Anforderungen des Fächermalerhandwerks wider. Sie verwendete in der Regel ein stark präpariertes (geleimtes) Papier und verfügte über eine Technik, die der eines Miniaturmalers ähnelt, bei der der Schwerpunkt auf peinlicher Präzision und Genauigkeit liegt, jedoch mit einer lebendigen Palette gesättigter Farben.

Ab einem Alter von etwa 17 Jahren besuchte Stone das Museum von Sir Ashton Lever, einem Grundbesitzer aus Lancashire, der die größte naturkundliche Sammlung der damaligen Zeit zusammenstellte. Diese war im weitläufigen Leicester House, das er zu diesem Zweck mietete, für die Öffentlichkeit zugänglich (1787 zog das Museum in die Rotunda am Albion Place in London, am Südufer der Themse um).

Lever engagierte sie bald, um die Exemplare für seinen eigenen Gebrauch zu malen, und über die nächsten fünfzehn Jahre oder so trug er eine bemerkenswerte Sammlung ihrer Arbeiten zusammen. Etwa 900 von rund 1.000 dieser Aquarelle sind heute erhalten, vor allem im Natural History Museum in London.

Sie heiratete 1789 den Midshipman und späteren Kapitän John Langdale Smith, im selben Jahr, in dem sie australische Vögel, Reptilien und Säugetiere nach Exemplaren malte, die der Chirurg der First Fleet, John White, nach England gebracht hatte. Diese wurden anschließend in seinem Werk mit dem Titel Journal of a Voyage to New South Wales veröffentlicht.

Stone starb am 11. Januar 1844 im Alter von 82 Jahren in London. Sie ist in St. Margaret's, Westminster, beigesetzt.

Zustandsbericht

Professionelle Restaurierung durch Abbott & Holder wurde durchgeführt, dennoch sind stellenweise Stockflecken und Verblassungen vorhanden, insbesondere im Hintergrund und weniger im Gefieder des Papageis.

Folgerecht

Nein

Saalauktion

Autumn Fine Art

Titel, Beschreibung und Zustandsbericht entstammen maschinellen Übersetzungen. Auctionet.com ist nicht für eventuelle Fehlübersetzungen verantwortlich.

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Gebotsabgabe

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382. 5376081. SARAH STONE (C.1760-1844). STUDIE EINES PAPAGEIS AUF EINEM STUMPF.

Beschreibung

Signiert und datiert 1784, Aquarell und Deckfarben auf Papier, 40,5 cm x 27,5 cm (49,5 cm x 38 cm Rahmenmaß).

*SARAH STONE CA. 1760-1844

Sarah Stone war eine Naturmalerin, die sich auf brillant kolorierte und elegant komponierte Aquarelle exotischer Vögel spezialisierte, wenngleich sie auch andere Tiere und ethnografische Motive malte. Manche betrachten ihre Vogelstudien als nur den Arbeiten von Audubon nachstehend.

Sie war die Tochter eines Fächermalers und wurde um 1760 in London geboren. Ihre erste und wahrscheinlich einzige Ausbildung erhielt sie von ihrem Vater. Ihre Technik als naturkundliche Aquarellmalerin spiegelt die besonderen Anforderungen des Fächermalerhandwerks wider. Sie verwendete in der Regel ein stark präpariertes (geleimtes) Papier und verfügte über eine Technik, die der eines Miniaturmalers ähnelt, bei der der Schwerpunkt auf peinlicher Präzision und Genauigkeit liegt, jedoch mit einer lebendigen Palette gesättigter Farben.

Ab einem Alter von etwa 17 Jahren besuchte Stone das Museum von Sir Ashton Lever, einem Grundbesitzer aus Lancashire, der die größte naturkundliche Sammlung der damaligen Zeit zusammenstellte. Diese war im weitläufigen Leicester House, das er zu diesem Zweck mietete, für die Öffentlichkeit zugänglich (1787 zog das Museum in die Rotunda am Albion Place in London, am Südufer der Themse um).

Lever engagierte sie bald, um die Exemplare für seinen eigenen Gebrauch zu malen, und über die nächsten fünfzehn Jahre oder so trug er eine bemerkenswerte Sammlung ihrer Arbeiten zusammen. Etwa 900 von rund 1.000 dieser Aquarelle sind heute erhalten, vor allem im Natural History Museum in London.

Sie heiratete 1789 den Midshipman und späteren Kapitän John Langdale Smith, im selben Jahr, in dem sie australische Vögel, Reptilien und Säugetiere nach Exemplaren malte, die der Chirurg der First Fleet, John White, nach England gebracht hatte. Diese wurden anschließend in seinem Werk mit dem Titel Journal of a Voyage to New South Wales veröffentlicht.

Stone starb am 11. Januar 1844 im Alter von 82 Jahren in London. Sie ist in St. Margaret's, Westminster, beigesetzt.

Zustandsbericht

Professionelle Restaurierung durch Abbott & Holder wurde durchgeführt, dennoch sind stellenweise Stockflecken und Verblassungen vorhanden, insbesondere im Hintergrund und weniger im Gefieder des Papageis.

Folgerecht

Nein

Saalauktion

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Details

Adresse

The Linen Yard
South Street
Crewkerne
TA18 8AB
Vereinigtes Königreich

Platzierung
First Floor - Pegboard 3
Katalognr.
382

Autumn Fine Art

Lawrences Auctioneers present their Autumn Fine Art sale. The auction includes almost 800 lots of silver, jewellery and watches, pictures, furniture, carpets, Asian works of art and collectables.

The sale starts with silver, including Georgian and Victorian flatware, salvers, trophy cups, a table garniture, snuff boxes and vinaigrettes. The watch section includes gold pocket watches, with an example by Patek Philippe, and a Rolex Oyster Chronometer GMT-Master wristwatch with a Pepsi bezel and more wristwatches by Rolex and other makers like Breitling and Omega. The jewellery sections features many diamond and other gem set rings, earrings and necklaces, pendants featuring miniatures and rare Jasperware earrings.

The pictures section includes everything from Old Masters to contemporary work. The earlier pieces on offer are an interior scene attributed to Hendrik Gerritsz Pot, and The Descent from the Cross attributed to Christian Wilhelm Ernst Dietrich. A selection of 19th century landscapes, river scenes and portraits, including works by Edward Wilkins Waite, Abraham Hulk and Albert Lebourg. The 20th century and modern British paintings include artists Mervyn Peake, Álvaro Guevara, Fred Cuming and James Noble. The section also offers prints from Albrecht Dürer, Eric Ravilious and Clare Leighton, and sculpture includes bronzes by Carl Payne and Helen Sinclair.

An array of furniture is offered, from 17th century South German marquetry and Georgian walnut to a Regency rosewood library table by Gillows, and Howard & Sons armchairs. A highlight for Arts and Crafts collectors is a group of Cotswold School oak furniture by Gordon Russell, together with a Gimson style rocking chair by Neville Neal.

Among the decorative arts are Meissen, Nymphenburg and Royal Worcester porcelain, Delft chargers and Victorian majolica, with a collection of contemporary raku studio pottery. Clocks include an Art Deco Jaeger-LeCoultre desk clock and an 18th century Swedish gilt and painted example. The Asian section is led by a large Tang Dynasty sancai horse and also offers Chinese blue and white and famille rose porcelain, jade archers' rings, embroidered dragon robes and Japanese Satsuma and cloisonné.

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